Copyright © 2012 by Spiritual Multimedia Ltd. - Gerald Holzschuh ·  All Rights reserved  ·  E-Mail: info1@in-start2.at
Eingangsseite      die Idee ist...                                                                                   Unsere Empfehlungen                                         Kontakt        Impressum
Gerald Holzschuh:

"Du bist wertvoll !
Wer was Anderes von Dir sagt, lügt !"
www.in-start2.at
Du bist wirklich sehr, sehr wertvoll !
Wir sind Menschen, die eine Idee leben. Die Idee ist, Menschen für oder im zweiten Anlauf, dem zweiten Start in einen neuen Lebensabschnitt, in eine neue Beziehung, in ein neues berufliches Tätigkeitsfeld, zu helfen.

In unserer sehr hektischen Zeit ist das, wie wir das bereits gesehen und erfahren haben, gar nicht so einfach. Anfänglich wurden wir von Vielen nur milde belächelt und es wurde sehr oft der immer nicht erfolgreiche Versuch unternommen, uns auszunützen.


Nun, bei aller Gutmütigkeit und Sanftheit, dumm sind wir sicher nicht.

Und die Mittel, die notwendig sind, um überhaupt helfen zu können, werden durch unsere kreativen Arbeiten und Produkte geschaffen, die helfen wollende Menschen uns abkaufen.

Auch gibt es Menschen, die zum Beispiel für unsere Idee mit der Nachbarin Einkaufen zu gehen im Monat 50 Euro locker machen und tatsächlich dem Nachbarn, der Nachbarin in den Einkauf folgen und die Idee nach unserem Prinzip „kein Alkohol und keine Suchtmittel wie Zigaretten oder ähnliches“ dann die zweite Runde mit der betreffenden Person gehen und die Dinge einkaufen, die eigentlich zum persönlichen Sein in unserer Gesellschaft dazu gehören und meist aber aus Geldmangel nicht gekauft werden.

Und oft kommt es vor, dass sich Menschen begegnen, die sich immer schon vom Sehen her gekannt haben. Und manche werden Freunde und es entstehen neue Beziehungen. Dass sich die Idee bereits über mehrere Bundesländer ausweitet und übe die Grenzen in die Nachbarländer geht, ist eine natürliche Folge.

Immer wieder höre ich, dass es da sogar so etwas wie bitteren Neid gibt, wenn Leute, die seit Generationen in der Gegend wohnen und sich von hier abstammend fühlen, in Not geraten. Und dann aus verletztem Stolz oder gar aus völlig unnötiger Scham den Weg zur Gemeinde, zum Sozialamt nicht gehen und dann aber trotzdem klagen, dass ein jeder „x-beliebiger daher gelaufener Ausländer“ alles bekommt und der Einheimische nicht. Dass da unterschwellig dem Recht auf ein normales Leben unseren ausländischen Mitbürgern abgesprochen wird, kommt keinem der Klagenden in den Sinn.

Darum, wenn es Dir wirklich nicht gut geht, ich vermeide bewusst fäkale Ausdrücke, weil diese Seiten viel von Jugendlichen und jungen Erwachsenen gelesen werden, also wenn es Dir mehr als besch...eiden geht, dann nichts wie hin zu den Stellen, die da sind, Dir oder Ihnen zu helfen.

Und lasst in Euren Köpfen die Menschen aus der Beleidigung heraus, die hier neue Wurzeln finden müssen und es ohnehin sehr schwer haben, mit der Eingliederung, mit der Sprache und dem Job.

Alle, die sich überwunden haben und den Weg zur Behörde gemacht haben und die ich kenne und von ihnen weiß, dass sie den Rat was zu Tun ist, Not zu vermeiden befolgt haben, geht es wieder gut.

Es ist sehr beruhigend zu hören, dass diese Menschen den Gedanken, den wir anfänglich gehabt haben, dann, wenn es ihnen wieder sehr gut geht, bei ihren Nächsten und für ihre Nächsten in erkennbarer Not leben.

Wir in-start2 sind anders denkende und anders handelnde Menschen und reden eigentlich nicht viel über die Dinge, die wir tun.

Es ist schön zu sehen, dass wenn sich Menschen finden und Liebesbeziehungen daraus werden, die gesamte Lebensqualität der Einzelnen wesentlich verbessert. Natürlich muss jeder sein Leben und seine Liebe selber leben, das können wir wirklich nicht für Dich tun und wollen es auch nicht, aber es bleibt trotzdem tröstlich und wir empfinden es als Motivation, für den nächsten Menschen, weiter zu machen und nicht auf zu hören.

Denn sogenannte „Fälle“ haben wir nicht, wir haben es immer mit einzelnen Menschen und deren Belange zu tun.

Oft werde ich gefragt, was das Kriterium ist, dass wir helfend einspringen.
Da eine immer gerechte Antwort zu geben ist ebenso unmöglich, wie auch die Ablehnung durch uns generell zu begründen. Jede Situation erfordert ein individuelles Handeln und Entscheiden.

Wir geben zu, dass wir oft aus dem Bauchgefühl heraus entscheiden und helfen, obwohl der Verstand sich dagegen sträubt. In den meisten Situationen bisher haben wir damit, bis auf wirklich ganz wenige Ausnahmen, immer richtig gelegen.

Einen zweiten Start im Leben zu wagen ist meist nicht so sehr eine Sache der Freiwilligkeit.

Menschen finden sich in einer völlig neuen Situation für sich selbst wieder und müssen das Leben selbst in die Hand nehmen. Oft Dinge tun, die vorher der Partner, die Lebenspartnerin gemacht haben. Sie müssen die Dinge tun, weil der Partner, die Partnerin aus bestimmten Gründen nicht mehr verfügbar ist.

Sie kennen sicher das Gefühl alleine zu sein.


Das ist dann der am Schwersten zu beseitigende Grund, den wir antreffen.
Es darf aus der Situation kein Gefühl von „ich kann das nicht“ aufkommen, denn es geht dann sehr schnell, dass ansonsten sehr liebenswerte Menschen in Depressionen verfallen und sich aufgeben.

Ich denke, dass dies der wichtigste Ansatz ist für den zweiten Start. Dem Gegenüber die Sicherheit zu geben, dass der Mensch da nicht mehr alleine ist. Dass wir da sind. Uneigennützig und spontan helfend.

Wir hören zu. Sehr genau zu, was gesagt wird. Und das kennen Sie sicher auch, wenn Sie die Dinge von außen ansehen, sehen sie bereits eine Lösung, wo betroffene Menschen nur noch Probleme sehen.

Ja es ist oft sehr einfach. Aber das heißt nicht, dass es immer so ist.

Wenn Menschen um einen verlorenen Menschen trauern und sich betäuben mit allen Mitteln, die legal zur Verfügung stehen, wie Alkohol und Tabletten, ist es in erster Linie an uns, ihnen zu zeigen, dass das Leben trotzdem einen Sinn macht.

Oder wenn ein Mensch seine Lebenszeit in langer Arbeitslosigkeit zugebracht hat, plötzlich die Chance bekommt, wieder in den Arbeitsprozess zu kommen und damit gleichzeitig in den Mehrwert des besser „Verdienenden“ mit allen positiven Folgen, dann haben Manche auch davor bereits Angst, weil die Furcht besteht, nicht gut genug zu sein.

Wir Menschen von in-start2 denken, dass ein jeder Mensch „gut“ genug für die Arbeit ist, für die er oder sie sich entscheidet. Es spielt da weniger Fachwissen und eine erlernte Ausbildung eine Rolle, als wie der selbst erkannte Wert, der von uns so bezeichnete Selbstwert. Denn fast eine jede Tätigkeit ist erlernbar, wenn Menschen geistig und körperlich gesund sind, um die entsprechende Arbeit zu tun. Und was da unbedingt dazu gehört, wenn sie vor allem seelisch „GESUND“ sind.

So ist es für uns ganz natürlich, sich mit den Dingen der Seele zu befassen, was unweigerlich in die Dimensionen des Glaubens geht, und der Fragen, was außerhalb des Denkbaren, Fühlbaren ist.

Natürlich gibt es in psychologischer Hinsicht genügend Fachleute, die in solchen Fällen sehr gut helfen können und dies auch oft wirklich aufopfernd tun. Diesen Leuten sei hier ein globales „Danke“ ausgesprochen. Ja, vielen Dank!

Um die Einleitungsseite nicht zu lang werden zu lassen, einstweilen nur so viel: wir machen jeden Tag weiter.

Für Alle
Gerald Holzschuh

Wo Könige das FKK eingeführt haben
Das Industrie Museeum in Labin
Weg am Meer entlang in Barbat
von Barbat am Meer entlang in Richtung Stadt Rab
Hauseingang in Labin in Istrien
Das neue Zentrum in der Stadt Rab
Labin Bergwerkseingang
Der alte Wachturm in Labin